Energiekosten senken in der Großküche
Die Berechnung von Energietarifen orientiert sich im Regelfall an der Höchstbelastung. Nur 15 Minuten ununterbrochene Höchstbelastung pro Monat genügt, um die Stromrechnung in die Höhe zu treiben.
Speziell in der Gastronomie kommt es in Spitzenzeiten durch viele gleichzeitig in Betrieb stehende Geräte zu Höchstbelastungen und unverhältnismäßig hohen Energiekosten.
Mit intelligenten Energiemanagementsystemen (IEMS) lassen sich die kostspieligen Belastungsspitzen in Ihrer Energieversorgung reduzieren.
NEUHEIT Energieoptimierte Induktionstechnik
Die Induktionstechnik hat sich mit überzeugenden Vorteilen wie schnellen Aufwärmzeiten, exakteren Zubereitungstemperaturen und verbessertem Raumklima in der modernen Großküche schon längst etabliert. Einziger Nachteil: Induktionsmodule waren bisher nicht für einen energieoptimierten Betrieb geeignet.
Jetzt ermöglicht die gemeinsame Hard- und Software-Entwicklung der Firmen Inducs und Sicotronic erstmals auch die Ansteuerung der neuesten Inducs Rtcs mp Induktionsanlagen. Diese Neu-Entwicklung ist nicht mit einem simplen Lastabwurfsystem vergleichbar: In ständig vergleichenden Messungen weist das System jedem Gerät die maximale Strommenge zu, das es in Echtzeit gerade benötigt.
Pilotprojekt Alte Krone Mittelberg
Im Rahmen eines umfangreichen Umbaus im Jahr 2004 wurde die „Alte Krone“ in Mittelberg mit dem Sicotronic Energiemanagement-System ausgestattet.
Obwohl Induktionsanlagen damals noch nicht für eine Anbindung an solche Systeme geeignet waren, wurde in der Großküche vom Gas- auf einen Induktionsherd gewechselt.
In einem Pilotprojekt der FHE Franke mit Inducs/Sicotronic ist seit Mai 2009 auch der Induktionsherd energieoptimiert im Einsatz.
Für weitere Detailinformationen zum Projekt und für die kompetente Beratung in Ihrem Energiespar-Projekt stehen die Berater der FHE Franke jederzeit gerne zur Verfügung.

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